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Adalil – Die Herrin der Zelte

Der Film zeigt das Leben von Frauen in einem Zeltlager am Rande der Sahara. Eine alte Nomadenfrau und ihre Tochter aus der Stadt streiten über das Glück – wo findet man sein Glück, in der Wüste oder Stadt.

Liebe Dich…

Moritz und Nele sind ein Liebespaar. Beide haben das Down Syndrom und stehen im Berliner Theater RAMBAZAMBA zusammen auf der Bühne. Der Film öffnet den Blick in eine Welt, die nicht nur anders, sondern auch besonders sein kann.

Die Sache mit Danielle

In einem kleinen Dorf in den südlichen Voralpen Frankreichs lebt Danielle, eine Winzerin mit ihrem Mann, drei Kindern und drei Enkeln. Ein normales Dorfleben. Dann, als reifer Mensch verliebte Daniel sich von neuem –  aber diesmal in eine Frau.

Mama General – „arm würd‘ ich nicht sagen“

Ein Film über Armut in einem reichen Land: Vater, Mutter, sieben Kinder haben den Aufstieg aus dem Obdachlosenasyl geschafft. Der Autor traf die Kölner Familie B. zum ersten Mal 1976. Leben mit Schulden, Raten, Mahnungen, leben mit der Gewissheit, dass es den Kindern nicht anders ergehen wird.

Mutterjahre

Der Film „Mutterjahre“ begleitet das Leben einer kinderreichen Familie über drei Jahrzehnte und Generationen. Die Aufsteigersaga einer vormals obdachlosen Familie überlebte seit der Mitte der Siebziger Jahre allein dank der Gestalt der Mutter, der Kraft und Bindung dieser „Mama General“.

Gefesselte Worte

Der Pressefreiheit geht es schlecht. Weltweit wird sie ignoriert, unterdrückt, mit Füßen getreten. Für die verfolgten Medienmacher aus aller Welt ist die „Maison des Journalistes“ in Paris eine Art Rettungsanker. Das Haus ist ein Ort, in dem die Flüchtlinge wieder Fuß fassen und sechs Monate lang ihre Koffer abstellen können.

Sexy Feinripp – Vom Liebestöter zum Kultobjekt

Ein Film über Männer und dessen, was sie verdecken. Mit einem Stück Stoff, der das Versteckte wärmend und schmeichelnd umgibt und über dessen verbergende und verdeckende Seiten kaum einer richtig nachdenkt und viele noch weniger wissen.

Hchouma – Die Schande

Hchouma bedeutet Schande, aber auch Tabu, Scham, Gerücht und Klatsch. In Marokko ist die größte Hchouma für eine Frau, ein uneheliches Kind zu haben. Ledige Mütter werden von der Gesellschaft verachtet.

Karla 51

”Karla 51“ ist ein Hotel in München, in Deutschland einzigartig: ein Hotel für obdachlose Frauen. Weibliche Obdachlosigkeit bleibt im Schatten unserer Städte unsichtbar. Frauen schämen sich und wenden viel Kraft und Geschick auf, um unauffällig zu bleiben, den Schein „des Normalen“ so lange wie nur möglich aufrecht zu erhalten.

Freiheit, Gleichheit, Mütterlichkeit

Ein Film über Frauenleben seit der Unabhängigkeit vor 50 Jahren bis heute. Eine Geschichte der Frauen zwischen Diktaturen und Demokratie – „Histoire feminine“. Damals wurde in Mali die aufsässige Ramata Dia geboren.

Der Herbst des Despoten

Ein Film über den Machtwechsel an einem schwarzen Königshof in Zeiten der Demokratisierung in Afrika. Die ersten freien Wahlen im Königreich der Bamoun brachten dem Gegner und Konkurrenten des Sultans einen überwältigenden Sieg – der Allmächtige war impotent geworden.

Manga Bell – Verdammte Deutsche?

Im Jahr 1884, als man Afrika aufteilte, schloss ein Reichskommissar den ersten „Schutz-vertrag“ mit dem Oberhäuptling der Douala. Dessen Enkel Rudolf Manga Bell, der in Deutschland studiert und deutsch zu denken gelernt hatte, wurde später als König von den deutschen Kolonialherren wegen Widerstandes gegen den Kaiser erhängt.

Paschas Erben – Polygamie Gestern und Heute

Ein Film über Polygamie und über Seitensprünge zwischen Afrika und Europa – über Männerträume von vielen Ehen und Vielehen. Die Geschichte der Beziehungen von Frauen und Männern in beiden Welten.

Don Camillo und der Kampf um Bonn

Der Film erzählt Geschichte und Geschichten von Bonns Aufstieg und Sturz. Bonn – das deutsche Provisorium. Bonn – ein Unikum in der Welt der Hauptstädte. Seit den Fünfziger Jahren streift der Prominentenfotograph Camillo Fischer (Adenauer taufte ihn Don Camillo) durch alle politischen Spektakel der Bundeshauptstadt.

Most – Nachruf auf eine Stadt

Der Film erzählt vom Verschwinden der Stadt Most im Norden Böhmens. Eine fast tausend Jahre alte Stadt wurde dem Hunger nach Kohle geopfert: alte Gebäude abgerissen, eine gotische Kirche einfach umgesiedelt, die Natur vergiftet, die Menschen aus ihrer Umgebung vertrieben.

Wie die Wilden – Deutschland im Wechselschritt

Deutschland im Wechselschritt Cakewalk und Charleston, Swing und Rock’n Roll, Pogo und Dirty Dancing… Die Namen der Tänze stehen für Träume, Konflikte und Verluste deutscher Generationen.