Mama General

oder: arm würd‘ ich nicht sagen

Ein Film über Armut in einem reichen Land: Vater, Mutter, sieben Kinder haben den Aufstieg aus dem Obdachlosenasyl geschafft. Der Autor traf die Kölner Familie B. zum ersten Mal 1976. Leben mit Schulden, Raten, Mahnungen, leben mit der Gewissheit, dass es den Kindern nicht anders ergehen wird. Über zwanzig Jahre hat die Kamera zwischen Träumen und Bangen die Angst von zwei Generationen vor dem Versagen und den Hunger nach Mittelstand aufgezeichnet. Eine einmalige Filmchronik aus dem ”neuesten Wirtschaftswunder” – zwischen 1976 und 1997.

Regie: Sylvie Banuls und Peter Heller